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Vorgemahlenen Kaffee zu trinken, geht mit einem wesentlichen Problem daher: Kaffeebohnen verlieren wenige Minuten nach dem Mahlvorgang einen großen Teil ihrer flüchtigen Aromen. 

Wer dies verhindern möchte, der ist auf eine gute Kaffeemühle angewiesen. Doch wie findet man die Richtige für sich? 

Die Auswahl ist sehr groß und nicht jedes Modell eignet sich zugleich fürs Grobe und Feine.

Zudem hängt die Wahl der Mühle auch von der Zubereitungsart des Kaffees ab. Wer mit einer Sieträgermaschine arbeitet, braucht eine andere Mühle als beispielsweise jemand, der die French Press benutzt.

Die verschiedenen Arten von Kaffeemühlen

Zunächst einmal lassen sich Kaffeemühlen nach ihrer Betriebsart unterscheiden. Es gibt manuell betriebene Mühlen wie zum Beispiel die Comandante C40 MK3 Nitro Cobalt. Deren Mahlwerk besteht aus Edelstahl und ist äußerst langlebig. Das Mahlergebnis ist präzise und homogen und das über alle Mahlgrade hinweg. Durch das doppelte Kugellager findet eine ideale Kraftübertragung statt. Eine Handmühle schafft zwar immer nur kleine Portionen auf einmal, doch sie ist auch überall einsatzbereit und benötigt keinen Strom.
Dann gibt es noch elektrische Mühlen, welche natürlich weniger Arbeit machen. Dazu gehört unter anderem die Baratza Sette 270. Die speziell konzipierte Mühle sorgt dafür, dass das Kaffeemehl direkt in den Siebträger fällt. Drei programmierbare Timer Zeiten ermöglichen es, stets die richtige Menge an Kaffeemehl zu bekommen und das auf Knopfdruck. Auch der Mahlgrad kann verstellt werden, sodass sich die Mühle durch die feine und grobe Einstellung sowohl für Espresso und Filtermahlung eignet.
Natürlich lassen sich Kaffeemühlen auch nach ihrem Mahlwerk einteilen. Kompaktere Mühlen besitzen meist ein Kegelmahlwerk aus Edelstahl, während teure Varianten oft auch über ein Scheibenmahlwerk aus Keramik verfügen. Ein solches Scheibenmahlwerk hat beispielsweise die Ascaso i-steel i-1 poliert Kaffeemühle. Profi-Mühlen von Dalla Corte bieten konstante Mahlqualität und eine einfache bzw. intuitive Bedienung. Die flachen Mahlscheiben schneiden die Bohnen perfekt und erkennen auch automatisch, ob ein Single oder Double Shot gewünscht ist.
Auch die Eureka ATOM Specialty 75 Chrom Kaffeemühle besitzt ein erstklassiges Scheibenmahlwerk. Zudem ist diese Mühle besonders leise, was für den Gebrauch zu Hause ein Vorteil sein kann. Die Magnifico 55 Chrom 16CR Mignon von Eureka hat sogar ein diamantbeschichtetes Scheibenmahlwerk aus gehärtetem Stahl. Auch sie arbeitet mit der Silent Technologie der Marke Eureka. Die professionelle Kaffeemühle E65S GBW von Mahlkönig passt die Dosierung durch eine Gewichtskontrolle in Echtzeit an.
Zudem lässt sich der Mahlgrad auf Basis des tatsächlichen Abstandes der Mahlscheiben zueinander einstellen. Somit kann der Barista diese Mühle einfach, aber äußerst präzise einstellen. Durch die integrierte Siebträgererkennung wird der Siebträger automatisch erkannt, die voreingestellte Mahlmenge wird gewählt und der Mahlvorgang gestartet.

Das Besondere einer Kaffeemühle

Kaffeemühlen sind äußerst praktische Helfer, wenn es darum geht, den perfekten Kaffee zu zaubern. Egal ob man sich für eine Handmühle oder eine elektrische Variante entscheidet, sie haben beide ihre Vor- und Nachteile. Erstere sind natürlich einfach zu bedienen und auch einfach zu reinigen. Sie erlauben einen schnellen Wechsel der Bohnen und brauchen keinen Strom. Dafür sind elektrische Mühlen viel komfortabler einzusetzen und die Auswahl ist viel größer.
Doch egal, wofür man sich entscheidet, warum sollte man sich eine eigene Kaffeemühle für zu Hause besorgen? Den Kaffee kann doch auch der Röster mahlen. Doch es gibt mehrere Gründe, die für eine eigene Mühle sprechen, wie zum Beispiel, dass Kaffee als ganze Bohne länger frisch und geschmacksintensiv bleibt. Das Aroma und der Geschmack verlieren sich bei gemahlenem Kaffee sehr schnell. Ihn daheim kurz vor der Zubereitung frisch zu mahlen, garantiert also ein perfektes Genusserlebnis.
Ein anderer wichtiger Grund, der für die eigene Mühle spricht, ist die genaue Abstimmung des Mahlgrades auf die Zubereitung. Gerade wer seinen Kaffee gerne unterschiedlich zubereitet, zum Beispiel einmal als Filterkaffee und einmal als Espresso, der benötigt auch unterschiedliche Mahlgrade. Die Flexibilität macht den Unterschied. Es sind keine zwei verschiedenen Packungen gemahlener Kaffee nötig, wenn man heute die French Press nutzt und morgen die Siebträgermaschine. So lassen sich auch mehrere Sorten zu Hause lagern und mit der Mühle anbrauchen, ohne sich zu sorgen, dass diese schnell an Geschmack verlieren.

Der einzigartige Geschmack

Um den wunderbaren, einzigartigen Geschmack von frisch gemahlenem Kaffee genießen zu können, ist es also sinnvoll, sich eine eigene Kaffeemühle zuzulegen. Doch wie findet man die passende für sich? Welche Kriterien sind zu beachten? Was macht eine gute Mühle aus? Es kommt in erster Linie, auf eine gute Gesamtqualität und ein stimmiges Konzept an. Egal ob man sich für eine Handkaffeemühle oder eine elektrische entscheidet, folgende Punkte sind beim Kauf zu beachten:
- stufenlose Verstellung des Mahlgrades
- kein bis wenig Kaffeemehl verbleibt nach dem Mahlen in der Mühle
- die einzelnen Körnchen sind uniform und homogen
- keine Aufheizung des Kaffeepulvers durch Motor und Mahlwerk
- keine statische Aufladung
- Mühle ist hochwertig und langlebig
- einfach umzusetzende Einstellungen
Für einen Laien ist es natürlich nicht immer einfach diese Qualitätskriterien zu erkennen. Was aber leicht erkennbar ist und für gute Qualität spricht, sind die angebotenen Wahlstufen. Zudem sollte das Hauptmaterial der Mühle Edelstahl sein. Denn dieses Material sorgt für weniger statische Aufladung und verhindert, dass Bohnenreste vom vorherigen Mahlgang in der Maschine verbleiben.
Wieviel Hitze sich entwickelt, lässt sich am ehesten anhand der Mahlleistung bestimmen. Gute Produkte geben diese an. Eine größere Grammzahl ist gut, denn so fällt das Kaffeepulver schneller in den Siebträger. Durch kürzeres Mahlen der Bohnen kommt es zu weniger Reibungshitze.
Eine gute Kaffeemühle für zu Hause ist unumgänglich, wenn man seinen Kaffee frisch und geschmackvoll genießen möchte. Auch erlaubt die Mühle dieselben Bohnen für mehrere Zubereitungsarten zu verwenden. So profitiert der Kaffeeliebhaber stets von einer flexiblen Zubereitung und von den wunderbaren, aber flüchtigen Aromen des frisch gemahlenen Kaffees.